Als „Anlaufstelle für Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ beraten, unterstützen und begleiten wir Organisationen und Institutionen, bieten Workshops für junge Menschen und Fortbildungen für Fachkräfte und Ehrenamtliche an, die in Feldern tätig sind, in denen „Menschen mit Menschen arbeiten“.
Wir beraten und begleiten Sie – kostenlos, vertraulich, barrierearm und in verschiedenen Sprachen.
Wenn Sie möchten, anonym.
Für uns stehen Ihre Wünsche und Ziele im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Gemeinsam suchen wir nach Lösungen.
Mit uns können Sie über Ihre Diskriminierungserfahrung in einem geschützten Rahmen sprechen.
Wir sind für Sie da weiterlesen…
90 Jahre nach Beginn des Spanischen Bürgerkriegs widmet Spiegelbild dem Thema eine kleine Gesprächsreihe. Wir werfen unterschiedliche Blicke auf den Krieg: auf die Zweite Republik, den Militärputsch, internationale Solidarität, deutsche Verantwortung, innerlinke Konflikte und die bis heute wirkmächtige Erinnerung an den Krieg. Der Spanische Bürgerkrieg war nicht nur ein Vorbote des Zweiten Weltkriegs, sondern auch ein zentraler Bezugspunkt antifaschistischer, sozialistischer, anarchistischer und demokratischer Bewegungen. Zugleich ist seine Erinnerung bis heute von Legenden, Projektionen und politischen Deutungskämpfen geprägt. weiterlesen…
In unserem Newsletter informieren wir regelmäßig über unsere Aktivitäten und Veranstaltungen. Abbonieren Sie gerne den Newsletter, wenn Sie regelmäßig Informiert werden möchten. weiterlesen…
Mit unserem Team, unseren Kooperationspartner*innen und den Teilnehmenden unserer Bildungsangebote konnten wir erneut wichtige Impulse für eine kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rassismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit setzen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der kontinuierlichen Stärkung der Antidiskriminierungsarbeit und der Sichtbarmachung der Perspektiven von Menschen, die von Ausgrenzung und Gewalt betroffen sind. Ihre Erfahrungen und Stimmen sind zentral für unsere pädagogische und politische Praxis – und für eine Stadtgesellschaft, die sich gegen jede Form von Ungleichwertigkeitsideologien stellt. weiterlesen…
Ein Gespräch mit Dr. Susanne Urban
Heute vor 930 Jahren begann in Mainz eines der verheerendsten antijüdischen Pogrome des Mittelalters. Bereits am 25. Mai 1096 hatte ein Kreuzfahrerheer die Stadt erreicht. Im jüdischen Magenza, wie Mainz genannt wurde, lebten damals rund 1.000 Jüdinnen und Juden. Zwischen dem 27. und 29. Mai wurde die Gemeinde nahezu vollständig ausgelöscht.
Anlässlich dieses Jahrestags sprachen wir mit der Historikerin Dr. Susanne Urban über die Ereignisse von 1096, über jüdisches Leben in Mainz und über die Bedeutung der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz.
Dabei ging es nicht nur um Gewalt und Verfolgung. Susanne Urban machte deutlich, warum jüdische Geschichte nicht auf Pogrome reduziert werden darf. weiterlesen…





