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Author Archives: admin
let’s talk about – violence against women: Ein Abend mit Jackson Katz
Das Verhindern von geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen ist ein zentrales Anliegen der Istanbul Konvention, dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, ausgehend von Männern. Um geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen effektiv entgegenzuwirken oder sie zu verhindern, ist es wichtig, eine wesentliche Ursache weiterlesen…
„Jugend ermöglichen mit Akzeptanz“ stellt sich vor
Diskriminierung hat verschiedenste Formen und Gesichter. Genauso unterschiedlich ist auch unsere Arbeit dazu. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Zielgruppen, Ansätzen und Themen. Unser gemeinsames Ziel ist Akzeptanz.
Wir möchten Sie und euch dazu einladen unsere Arbeit zu erleben und sich im Rahmen eines Workshops am Freitag, den 22.09.23 zwischen 09:00 – 12:00 Uhr selbst noch einmal mit Akzeptanz und Diskriminierung auseinanderzusetzen. weiterlesen…
Jonas Engelmann: Dahinter. Dazwischen. Daneben. (Buchvorstellung)
In seinem Buch erzählt Jonas Engelmann vom kulturellen Leben im Schatten, von Autoren, Musikern, Künstlern, Comiczeichnern und Filmemachern, die »dahinter, dazwischen, daneben« aktiv waren, die verfolgt, versteckt und vergessen wurden. Sie waren aus ihrer Zeit gefallen, standen in Konflikt zu ihrem kulturellen oder politischen Umfeld oder waren schlicht zu seltsam, um ein Publikum zu finden. In diesem Buch finden sie sich in guter Nachbarschaft.
Film: DER RHEIN FLIESST INS MITTELMEER
Eine Suche nach den Spuren und der Gegenwart der Shoah in unserer heutigen Gesellschaft und in unserem Bewusstsein.
Als Sohn eines Holocaust-Überlebenden und als Mensch, der sich entschied, nach Deutschland zu emigrieren, sucht der Regisseur nach den kognitiven Auswirkungen des Holocausts und dem möglichen Einfluss auf seine Wahrnehmung in unserer Gesellschaft. weiterlesen…
Antidiskriminierungsberatung in Wiesbaden
Wir beraten und begleiten Sie – kostenlos, vertraulich, barrierearm und in verschiedenen Sprachen.
Wenn Sie möchten, anonym.
Für uns stehen Ihre Wünsche und Ziele im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Gemeinsam suchen wir nach Lösungen.
Mit uns können Sie über Ihre Diskriminierungserfahrung in einem geschützten Rahmen sprechen.
Wir sind für Sie da.
Anmeldung zur Fortbildung: Antisemitisch…AntisemitICH?
Antisemitismus ist ein Grundrauschen in unserer Gesellschaft, mal lauter, mal leiser, jedoch immer vernehmbar. Er wandelt seine Erscheinungsformen und funktioniert als eine flexible und immer abrufbare Ideologie. In der Corona-Krise verbreiteten sich insbesondere antisemitische Verschwörungsmythen und Geschichtsrelativierungen rasant. Diese und andere antisemitische Erscheinungsformen finden in vielen Bereichen der Gesellschaft Anschluss, auch in pädagogischen Kontexten.
Der Workshop lädt zur Auseinandersetzung mit der Geschichte, den Funktionen und den aktuellen Erscheinungsformen von Antisemitismus ein. Zunächst wird es eine Einführung in das Phänomen geben. Anhand der Ursprünge wird die geschichtliche Entwicklung des Antisemitismus dargestellt. Anschließend wollen wir uns mit den verschiedenen Erscheinungsformen und Auswirkungen von Antisemitismus auf Betroffene auseinandersetzen. Der interaktive Workshop bietet Raum für Selbstreflexion und Diskussion an.
Ort
Die Fortbildungen werden in unseren Seminarräumen in der Bärenstraße 8 in 65183 Wiesbaden stattfinden. Leider sind die Seminarräume nicht barrierefrei. Wir haben hierzu jedoch eine Ausweichmöglichkeit auf einen anderen Raum. Schreiben Sie uns bitte, wenn das für Sie wichtig ist.
Anmeldung:
Um ein produktives und vertrauensvolles Miteinander zu gewährlisten ist die Teilnehmerzahl pro Fortbildung auf 15 Teilnehmende beschränkt.
Nach der Anmeldephase erhalten Sie finale Informationen von uns per Mail.
Wir freuen uns auf viele spannende Fortbildungen und auf eine gemeinsame und selbstkritische Auseinandersetzung.
Spurensuche: Soziale Arbeit in Wiesbaden bis 1945
Wie auch in anderen Städten gliederten sich Sozialarbeitende in Wiesbaden, in den städtischen Kliniken, dem Lebensbornheim oder in der alltäglichen Für sorge, ohne nennenswerten Widerstand in das mörderische Projekt ihrer Volksgemeinschaft ein. In dem Workshop möchten wir die Teilnehmenden zur Auseinandersetzung mit folgenden Fragen einladen:
Welche Rolle(n) nahmen Sozialarbeitende im Nationalsozialismus ein? weiterlesen…