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Mittwoch, 16. November 2022

„MEHR ALS EINE HEIMAT“

Lesung und Gespräch mit Ali Can

In seinem Buch beschreibt Ali Can den Hashtag #MeTwo und dessen Folgen als Teil einer dringend gebotenen gesellschaftlichen Debatte. Er erzählt von der Einwanderung seiner Familie und davon, warum und wie er selbst sich für ein neues, respektvolles Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzt. Heimat – für ihn sind es letztlich die Werte, die wir teilen. Wir freuen uns auf die Lesung und das Gespräch mit Ali Can, Sozialaktivist und Autor. weiterlesen…

Freitag, 11. November 2022

DIE SCHÖNHEIT DER DIFFERENZ

Lesung und Gespräch mit Hadija Haruna-Oelker zu ihrem neuen Buch

Hadija Haruna-Oelker, Journalistin, Politikwissenschaftlerin und Moderatorin, beschäftigt sich seit langem mit Rassismus, Intersektionalität und Diskriminierung. Sie ist davon überzeugt, dass wir alle etwas von den
Perspektiven anderer in uns tragen. Dass wir voneinander lernen können. weiterlesen…

Donnerstag, 03. November 2022

Eröffnungsveranstaltung: MUT machen

Wir möchten mit Ihnen gemeinsam den Start von „WIR in Wiesbaden – MUT machen“ feiern.
Die aktuellen Krisen sind anstrengend und erfordern viel Kraft. Gerade jetzt ist es wichtig, Haltung und Solidarität zu zeigen.
Der Trägerkreis „WIR in Wiesbaden“ steht für eine Gesellschaft ein, in der von Anfang an alle dazugehören. Mit allen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Mit allen Anstrengungen und Herausforderungen. Mit allem, was das Leben reichhaltiger macht. weiterlesen…

11.03.2022

Post-Ost ..Post-Was?

Ein Gespräch über die Bedeutung und Unsichtbarmachung Post-ost Migrantischer Perspektiven

Stimmen aus der Post-Ost Community machten seit Jahren auf den Krieg und die Gefahr einer weiteren Eskalation aufmerksam. Dass diese Stimmen kaum gehört wurden und bis heute wenig Platz im öffentlichen Diskurs haben, ist keine neue Erfahrung. Wenn man Betroffenen zuhört, lernt man schnell: Diese und viele andere Erfahrungen reihen sich ein in eine jahrzehntelange Kontinuität.

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8. März 2022

Podiumsgespräch: Feminismus ist für alle da?

Über die (Un)Sichtbarkeit von Jüdisch-feministischen Perspektiven
In feministischen Kontexten, seien sie akademisch oder aktivistisch, werden jüdische Perspektiven häufig unsichtbar gemacht. Teilweise werden antisemitische Positionen vertreten. Dabei gibt es eine lange Geschichte feministischen Engagements von Jüdinnen und Juden. 

Im Podiumsgespräch möchten wir einen Einblick in jüdisch-feministische Perspektiven geben und weiterlesen…

1. Februar 2022

Erinnern heißt kämpfen? Über Allianzen, Differenzen und Konkurrenzen

Podiumsdiskussion
Erinnerungskultur in Deutschland ist vielfältig und ein Zeugnis jahrzehntelanger zivilgesellschaftlicher Kämpfe. Diese Kämpfe werden seit dem Bestehen der Bundesrepublik von kollektiver Schuldabwehr und geschichtsrelativierenden Angriffen begleitet. Geschichtsrelativierungen zeigten sich in der Vergangenheit in vielerlei Gestalt und reichen von verschwörungsideologischen Vorwürfen, Juden würden aus dem Holocaust weiterlesen…

Das System Prostitution – und warum Ihre Existenz uns alle angeht

Podiumsgespräch zwischen Huschke Mau und Manuela Schon, moderiert von Yana Prinsloo

Im System der Prostitution zeigen sich patriarchale Verhältnisse in aller Deutlichkeit. Dennoch ist die Akzeptanz für Prostitution und Freiertum in allen Teilen der Gesellschaft groß. In der Veranstaltung sollen folgende Fragen diskutiert und analysiert werden:
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03. Dezember 2021

DER WEISSE FLECK

Eine Anleitung zu antirassistischem Denken und für das Verlernen von Rassismus

Die Debatte der vergangenen Monate hat gezeigt, wie stark die Themen struktureller Rassismus, weiße Privilegien und Andersmachung von verletzbaren Minderheiten die Gesellschaft polarisieren. Auch wenn das Bewusstsein für die Ungleichheit in unserer Gesellschaft gewachsen ist: Rassistisches Denken ist nach wie vor tief in uns allen verankert – und doch unsichtbar für die weiße weiterlesen…