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Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und anderen Ungleichheitsideologien sind alltägliche Themen an Schulen – ob sie im Lehrplan vorkommen, oder nicht. Sie betreffen Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitungen, Schulsozialarbeitende und allen weiteren Akteur*innen an Schule. weiterlesen…

Organisationen / Behörden

Wie kommt eine Zusammenarbeit zustande?

  1. Rufen sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail.
  2. Gemeinsam klären wir das Anliegen und kommen ins Gespräch darüber, wie wir Sie unterstützen und begleiten können.
  3. Wir setzen gemeinsam erste Bildungsangebote um
  4. Wir verstetigen die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung

Warum kooperieren?

Ungleichheitsideologien wie Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und weitere Formen von Diskriminierung prägen auch den Alltag in Behörden und Verwaltungen. Sie wirken in Routinen, Sprache und Entscheidungen – etwa in Zugängen zu Leistungen, in der Kommunikation mit Bürger*innen, in Einschätzungen und Ermessensspielräumen sowie in internen Arbeitskulturen. Das betrifft sowohl die Erfahrungen der Menschen, die Behörden aufsuchen, als auch die Zusammenarbeit in Teams und die Handlungssicherheit von Mitarbeitenden. Ein diskriminierungskritisches Verwaltungshandeln entsteht nicht nebenbei: Es braucht Zeit, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, auch schwierige Fragen gemeinsam auszuhalten.

Wir möchten mit Behörden und Ämtern in einen langfristigen, partnerschaftlichen Entwicklungsprozess treten. Gemeinsam schauen wir auf den Ist-Stand, analysieren konkrete Herausforderungen im Verwaltungshandeln und entwickeln Lösungen, die zur jeweiligen Aufgabenlage, Zielgruppe und Organisationslogik passen – praxisnah, umsetzbar und nachhaltig.

Bestandteile einer Kooperation:

Soziale Arbeit

Wie kommt eine Zusammenarbeit zustande?

  1. Rufen sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail.
  2. Gemeinsam klären wir das Anliegen und kommen ins Gespräch darüber, wie wir Sie unterstützen und begleiten können.
  3. Wir setzen gemeinsam erste Bildungsangebote um
  4. Wir verstetigen die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung

Warum kooperieren?

Ungleichheitsideologien wie Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und weitere Formen von Diskriminierung und Ungleichheit prägen den Alltag in der Sozialen Arbeit. Sie beeinflussen das Miteinander, Entscheidungen, Zugänge zu Angeboten und die Erfahrungen aller Beteiligten – sowohl bei Klientinnen und Adressatinnen als auch bei Fachkräften und im organisatorischen Umfeld. Ein diskriminierungskritisches Umfeld entsteht nicht nebenbei: Es braucht Zeit, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, auch schwierige Fragen gemeinsam auszuhalten.

Wir möchten mit Trägern der Sozialen Arbeit in einen langfristigen, partnerschaftlichen Kooperationsprozess treten. Gemeinsam schauen wir auf den Ist-Stand, analysieren Herausforderungen und entwickeln Lösungen, die zur jeweiligen Praxis, Zielgruppe und Organisationslogik passen – praxisnah, umsetzbar und nachhaltig.

Bestandteile einer Kooperation:

Schule

Wie kommt eine Zusammenarbeit zustande?

  1. Rufen sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail.
  2. Gemeinsam klären wir das Anliegen und kommen ins Gespräch darüber, wie wir Sie unterstützen und begleiten können.
  3. Wir setzen gemeinsam erste Bildungsangebote um
  4. Wir verstetigen die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung

Kontakt:

Telefon: 0611/26759085

eMail: mail@spiegelbild.de

Warum kooperieren?

Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und anderen Ungleichheitsideologien sind alltägliche Themen an Schulen – ob sie im Lehrplan vorkommen, oder nicht. Sie betreffen Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitungen, Schulsozialarbeitende und allen weiteren Akteur*innen an Schule. weiterlesen…