Soziale Arbeit

Wie kommt eine Zusammenarbeit zustande?

  1. Rufen sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail.
  2. Gemeinsam klären wir das Anliegen und kommen ins Gespräch darüber, wie wir Sie unterstützen und begleiten können.
  3. Wir setzen gemeinsam erste Bildungsangebote um
  4. Wir verstetigen die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung

Warum kooperieren?

Ungleichheitsideologien wie Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und weitere Formen von Diskriminierung und Ungleichheit prägen den Alltag in der Sozialen Arbeit. Sie beeinflussen das Miteinander, Entscheidungen, Zugänge zu Angeboten und die Erfahrungen aller Beteiligten – sowohl bei Klientinnen und Adressatinnen als auch bei Fachkräften und im organisatorischen Umfeld. Ein diskriminierungskritisches Umfeld entsteht nicht nebenbei: Es braucht Zeit, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, auch schwierige Fragen gemeinsam auszuhalten.

Wir möchten mit Trägern der Sozialen Arbeit in einen langfristigen, partnerschaftlichen Kooperationsprozess treten. Gemeinsam schauen wir auf den Ist-Stand, analysieren Herausforderungen und entwickeln Lösungen, die zur jeweiligen Praxis, Zielgruppe und Organisationslogik passen – praxisnah, umsetzbar und nachhaltig.

Bestandteile einer Kooperation: