Wie kommt eine Zusammenarbeit zustande?
- Rufen sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail.
- Gemeinsam klären wir das Anliegen und kommen ins Gespräch darüber, wie wir Sie unterstützen und begleiten können.
- Wir setzen gemeinsam erste Bildungsangebote um
- Wir verstetigen die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung
Kontakt:
Telefon: 0611/26759085
eMail: mail@spiegelbild.de
Warum kooperieren?
Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und anderen Ungleichheitsideologien sind alltägliche Themen an Schulen – ob sie im Lehrplan vorkommen, oder nicht. Sie betreffen Schüler*innen, Lehrkräften, Schulleitungen, Schulsozialarbeitende und allen weiteren Akteur*innen an Schule.
- Wo kommt das alles her?
- Was haben wir selbst damit zu tun?
- Was können wir gemeinsam dagegen tun?
- An wen kann ich mich wenden, wenn ich Diskriminierung erlebe oder mitbekomme?
- Wie kann ich Ideen an der Schule entwickeln und umsetzen?
Diese und viele andere Fragen sind Herausforderungen des Schulalltags für alle Beteiligten. Wir haben von und mit Schulen gelernt, dass die Auseinandersetzung mit diesen Fragen den Wunsch und den Mut zur Veränderung braucht, aber auch Zeit, verschiedenste Räume der Reflexion, sowie Verbündete und individuelle und kreative Formen der Veränderung. All das ist ein fortwährender Prozess. Aus unseren jahrelangen Erfahrungen kennen wir diese Herausforderungen selbst. Daher möchten wir Schulen ganzheitlich, langfristig und partnerschaftlich in ihrer Auseinandersetzung mit diesen Themen begleiten. Gemeinsam wollen wir mit allen Akteur*innen an einem diskriminierungskritisches Schulklima arbeiten.
Unser Angebot: Schulkooperation
Um diesen Anspruch möglich zu machen wollen wir gemeinsam mit Schulen eine Kooperation eingehen. Ausgehend von einer gemeinsamen Analyse der Herausforderungen möchten wir Möglichkeiten zur Veränderung entwerfen. Die Bausteine dieser Kooperation sind für uns: