Lesung und Gespräch mit Tupoka Ogette
Wer darf sich zu Hause fühlen? Wer entscheidet, wer dazugehört? Und was bedeutet Heimat, wenn einem die eigene Zugehörigkeit immer wieder abgesprochen wird?
In ihrem aktuellen Buch Trotzdem Zuhause erzählt Tupoka Ogette von ihrer Kindheit und Jugend in der DDR, von Wiedervereinigung und gesellschaftlichem Umbruch, von Rassismus und Gewalt aber auch von Liebe, Widerstand, Neuanfang und Selbstermächtigung.
Im Anschluss an die Lesung geht die Autorin im moderierten Gespräch mit Rachel Etse, Ethnologin und rassismuskritische Trainerin, den Fragen nach, die ihr Buch aufwirft und die weit über ihre persönliche Geschichte hinausreichen.
Veranstaltende:
Trägerkreis WIR in Wiesbaden, Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V., Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden